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Tut Sugaring weh? Alles über Zuckerpaste und Schmerzen.

Berichten zufolge - ich habe nie Wachs ausprobiert - tut Zuckerpaste wesentlich weniger weh, als Waxing.

Das erste mal Sugaring

Das besondere beim Sugaring ist, dass die Haare bei jeder Anwendung dünner und feiner werden. Am unangenehmsten ist sicherlich das erste Mal. Je öfter man es macht, desto weniger Haare muss man lassen und desto weniger tut es weh.

Es kommt auch immer darauf an, welche Körperpartien mit der Zuckerpaste enthaart werden. Am besten ist es, mit den Beinen anzufangen. Die äußeren Unterschenkel sind am unempfindlichsten, verglichen zum Beispiel mit dem Intimbereich oder den Achseln.

Um dir die Anwendung so angenehm wie möglich zu machen, hier drei gute Tipps für weniger Schmerzen beim Sugaring.

Tipp 1: Kein Sugaring bei Sonnenbrand

Vor dem Sugaring auf keinen Fall (mindestens 24 Stunden vorher) kein Sonnenbaden, kein Solarium und kein Peeling. Geschädigte Haut braucht erst einmal Zeit, sich zu regenerieren und zu heilen.

Tipp 2: Haarwuchsrichtung berücksichtigen

Ganz wichtig ist es: Im Gegensatz zu Epilationswachsen muss man bei Zuckerpaste auf die Haarwuchsrichtung achten. Immer entgegen der Haarwuchsrichtung auftragen und mit der Haarwuchsrichtung abziehen. Das führt dazu, dass die Haare sich schnell aus der Haarwurzel verabschieden und mit weniger Kraft abgezogen werden können. Das tut weniger weh.

Tipp 3: Entspannen

Zuckerpaste macht schön und ist gut für die Haut. Wer sich verkrampft und Angst hat, ist schmerzempfindlich. Einfach mal entspannen, dann tuts auch nicht weh.